Jugendfeuerwehr

 

 


 

 Jugendfeuerwehr Dornburg

 
Die Jugendfeuerwehr wurde im Jahre 1988 gegründet. Damals noch als Junge Brandschutzhelfer. Der damalige Betreuer und Ausbilder war Kam. Emil Kühnel. Die Ausbildung umfasste wie auch heute den Feuerwehr technischen und praktischen Dienst. Die damaligen Jungen Brandschutzhelfer waren mit viel Fleiß und Eifer bei der Sache. Natürlich gab es auch in dieser Zeit Wettkämpfe und Ausflüge, welche mit Hilfe der Einsatzabteilung organisiert und durchgeführt wurden.
Im Jahr 1989 kam die Wende und aus zwei deutschen Staaten wurde einer. Ab jetzt änderte sich so einiges im Leben der Jungen Brandschutzhelfer.
 
Im Jahr 1991 wurde die Kreisjugendfeuerwehr des Saale Holzland Kreises gegründet und die Jugendfeuerwehr Dornburg wurde in diesen Kreis mit aufgenommen. Es gab einige Veränderungen was die Ausbildung betraf. Die Gesetze für die Jugendarbeit wurden geändert und Ausbildungsrichtlinien wurden neu geschaffen.
 
Im Jahr 1993 übergab Kam. Emil Kühnel die Jugendfeuerwehr an den Kam. Silvio Preuß weiter. Dieser wurde dann in der Jahreshauptversammlung als Jugendwart bestätigt. In den kommenden 10 Jahren war Kam. Silvio Preuß mit viel Fleiß bei der Jugendarbeit. Die Jugendfeuerwehr zählte nicht nur Jungen sondern auch Mädchen. So lag die Jugendgruppenstärke zwischen 13 und 21 Jugendfeuerwehrmitglieder. Einige der Jugendfeuerwehrmitglieder wurden mit Erreichen des 16. Lebensjahres in die Einsatzabteilung übernommen.
 
Im Jahr 2003 übergab Jugendwart Silvio Preuß die Jugendfeuerwehr an seinen damaligen Stellvertreter Kam. Sebastian Lieder. Dieser sorgte sich auch weiterhin für die gute Besetzung der Jugendfeuerwehr. Die Jugendfeuerwehr verlor in den folgenden Jahren so einige Mitglieder. Die geburtenschwachen Jahrgänge gingen auch an uns nicht vorüber. Aber die Arbeit mit den Jugendlichen musste ja weiter gehen, egal wie viele Mitglieder wir verzeichneten.
 
Im Jahr 2008 übergab Jugendwart Sebastian Lieder die Jugendfeuerwehr an Kam. Mathias Zorn. Durch seinen beruflichen Wertegang und der Arbeitsstätte nicht am Heimatort war Kam. Zorn nur 2 Jahre Jugendwart.
 
Ende 2009 wurde deshalb ein neuer Jugendwart gewählt. Auf der Jahresabschlussversammlung wurde Kam. Florian Janiack neuer Jugendwart und Kam. Miguel Castro Madera sein Stellvertreter.
Natürlich unterstützen die damaligen Jugendwarte und die Mitglieder der Einsatzabteilung die Jugendfeuerwehr so gut wie es geht.
 

 


 

Jugendfeuerwehr Dornburg

Jugendfeuerwehrmitglied
Niclas,  Birch-Hirschfeld
Geb.:  14.06.2000
Mitglied seit: 01.07.2008
Hobbys:  Akkordeon spielen
  Computer spielen
  




Gemeinsames Zeltlager von Jugendfeuerwehren  aus 3 Bundesländern in Waldfrieden vom 29.07. bis 02.08.2016

 

In der Zeit vom 29.07. bis 02.08.2016 führten die Jugendfeuerwehren aus Treuen (Vogtland), Plauen Stadt - Mitte (Vogtland), Dornburg (Thüringen) und Hof (Bayern) ein gemeinsames Zeltlager im schönen Waldfrieden durch.

 

Den Kindern und Jugendlichen wurde durch die Jugendwarte und Betreuer der einzelnen Feuerwehren ein reichhaltiges Programm geboten.

Durch die Feuerwehren Plauen und Treuen wurden im Vorfeld die Zelte aufgebaut, die Beleuchtung hergerichtet und die Schlafbetten bereitgestellt.

Die Anreise erfolgte am Freitag den 29.07.2016. Nach Ankunft in Waldfrieden bezogen die einzelnen Jugendfeuerwehren ihre Zelte und begannen die Betten aufzubauen und es sich gemütlich zu machen, bevor es zum ersten gemeinsamen Abendessen ging.

Am Abend war dann noch das gemeinsame Kennen lernen angesagt. Man knüpfte die ersten Freundschaften und tauschte Erfahrungen aus.

Am Samstag würde das gemeinsame Frühstück eingenommen. Und nach dem Frühstück hieß es für alle Jugendfeuerwehrmitglieder auf zum ersten gemeinsamen Wettstreit. Es galt in Gruppen die Jugendflamme abzulegen in den Stufen 1, 2 oder 3. Die Jugendwarte und Betreuer hatten sich im Vorfeld über die einzelnen Stationen und die Durchführung zusammengefunden und dies aufgestellt. Es galt an 8 Stationen sich zu beweisen. Von Geschicklichkeit, Erste Hilfe, Gerätekunde, Sportliches, einem Wissenstest und Knoten, setzten eines Standrohres, Leinenzielwurf, galt es jede Station zu meistern. Am Ende waren alle glücklich dieses geschafft zu haben, da auch die Temperaturen an diesem Tag sehr hieß waren. Zum Mittagessen verköstigte uns das DRK aus Plauen. Einen herzlichen Dank für Speis und Trank sagen wir hier. Am Abend hieß es wieder gemeinsames Abendessen und gemütliches Beisammensein, ehe man zur Nachtruhe sich begab. Für die Nacht von Samstag auf Sonntag hieß es dann um 0:30 Uhr alle Mann aufstehen und an einer Nachtwanderung teilnehmen. Die Betreuer ließen sich es nicht nehmen, sich einige kleine Scherze unterwegs einfallen zu lassen. Am Ende waren alle wieder im Zeltlager und konnten nach knapp einer Stunde Schlafunterbrechung ihren wohl verdienten Schlaf fortsetzen.

Am Sonntag begann der Tag um 9 Uhr mit einem gemeinsamen Frühstück. Danach hatten die Kinder und Jugendlichen noch ein wenig Freizeit, ehe man gegen 10:45 Uhr sich alle sammelten und gemeinsam in einem Verband aus Feuerwehrfahrzeugen in das Genz Museum Mödlareuth fuhren.

Dort angekommen hieß es erst mal kurz warten und dann einen Film über das geteilte Dorf Mödlareuth anschauen und etwas über die Gesichte der damaligen Grenze zu erfahren. Anschließend wurden wir durch einen Museumsführer durch das Freigelände geführt und wir bekamen einen Einblick über die damaligen Grenzsicherungsanlagen zu erfahren. Einen kleinen Mittagstisch hatten die Kameraden aus Hof für uns vorbereitet. Danach konnte jeder noch einmal zum Museum zurückkehren um sich noch eine Ausstellung und den Fahrzeugpark anzuschauen.

Wir fuhren dann alle gemeinsam zum Dreiländereck. An dieser Stelle treffen Sachen – Thüringen – Bayern aufeinander. Dort entstand auch das gemeinsame Gruppenfoto.

Dann fuhren einige wieder zurück ins Zeltlager nach Waldfrieden und der Rest für zur Feuerwehr nach Hof in das dortige Gerätehaus der Feuerwehr. Die anderen Kehrten zurück und bereiteten das gemeinsame Abendessen vor.

Am Abend war dann für alle noch eine heiße Disco Nacht angesagt, bei viel guter Laune und guter Musik ließen wir uns nicht von einigen kleinen Regenschauern stören. Kleine Einlagen durch die Betreuer führten zur Belustigung aller. Um 24 Uhr hieß es dann für alle, ab in die Betten und eine ruhige Nacht.

Am Montag gab es wieder das gemeinsame Frühstück und danach hatte jeder bis zum Mittagessen etwas Freizeit für sich, es wurde gebadet und Spiele gespielt. Jeder hat eben etwas für sich entdeckt zu tun.

Nach dem gemeinsamen Mittagessen gab es eine Jagt nach 8 Briefumschlägen, die man im Gelände versteckt hatte. Alle Kinder und Jugendlichen wurden aufgeteilt in 5 Gruppen. Am Ende hatte jede Gruppe ihre 8 Briefumschläge gefunden und konnte das Bilderpuzzle zusammensetzen.

Am Abend wurde durch Mitglieder des Feuerwehrvereins Dornburg der Rost angeheizt. Alle bekamen thüringische Spezialitäten zu  essen. Thüringer Rostbratwürste und Thüringer Steaks und natürlich auch niedliche Bratigel (Bockwurst gebraten). Wieder ein gelungener Abend für alle. Später saßen wir noch um das Lagerfeuer und erzählten von unseren Erfahrungen.

Am Dienstag begann der Tag mit Regen. Nach dem Frühstück wurden alle Sachen eingepackt, die Betten abgebaut und alle Sachen auf den Fahrzeugen verstaut. Die Zelte mussten leider stehenbleiben, da diese noch eine gewisse Restnässe aufwiesen.

Und zum Schluss gab es die feierliche Übergabe der Jugendflamme an alle Kinder und Jugendlichen, die diese bestanden haben. Des weiteren übergaben die Kameraden aus Hof einen selbstgefertigten Pokal als Erinnerung an das gemeinsame Zeltlager 2016 in Waldfrieden.

 

In Namen aller Betreuer, Feuerwehrkameraden, Jugendwarte und Kinder und Jugendlichen bedanke ich mich herzlich bei dem gelungen Zeltlager. Es waren schöne 5 Tage an die man sich kennen lernte, Erfahrungen austauschte und auch Freundschaften schloss.

 

Bild 1: Zeltlageransicht                        Bild 2: Gruppenfoto am Dreiländereck

 

Bericht: Brandmeister Silvio Preuß ( FFw Dornburg – Thüringen )

 

Jugendfeuerwehrwettkampf in Dornburg am 25.04.2015

 

Am 25.04.2015 war es wieder einmal soweit. Ein Jugendfeuerwehrwettkampf im Löschangriff stand auf dem Programm, der seit vielen Jahren schon zur Tradition gehört.

 

Am Samstag, 25.04.2015, trafen sich 5 Jugendfeuerwehren aus der VG Dornburg – Camburg und die Partnerjugendfeuerwehr aus Treuen/Vogl. Zum Wettkampf.

 

Um 09:15 Uhr eröffnete Kam. Preuß den Wettkampf, er konnte unter anderen unsere Bürgermeisterin Frau Dorothea Storch, StBM Sven Steingräber und KBM Marco Buchwald begrüßen. Alle Gäste ergriffen auch kurze das Wort und bedankten sich bei den Jugendlichen für die zahlreich Teilnahme und wünschten alle Teilnehmern einen guten und fairen Wettkampf. Natürlich reisten auch einige Schlachtenbummler mit nach Dornburg. Bei strahlendem Sonnenschein ging es um 09:30 für die erste Mannschaft an den Start. Nach zwei Wertungsläufen stand der Sieger fest.

 

Da es einige Zeit dauerte, die Urkunden zu schreiben, nutze man die Zeit für einen kleinen Wettkampf außerhalb der Wertung. Es war ein Wettkampf mit der Kübelspritze. Jede Mannschaft stellte 7 Jugendliche, diese mussten aus einem Wasserbehälter 3 unterschiedlich lange B- Schläuche mit einer Gießkanne befühlen und diese über eine Strecke von ca. 35 m zur Kübelspritze laufen, Dort angekommen wurde der Inhalt der Schläuche in die Kübelspritze geschüttet und er galt dann mit der Küpelspritze auf eine eigens dafür gebaute Spritzwand zu spritzen bis sich ein Ball im Fühllrohr zur oberen Markierung bewegte. Auch hier gab es einen fairen Wettkampf.

 

Um 12 Uhr gab es dann die Siegerehrung. Hier konnte Kam. Preuß den Ortsteilbürgermeister Klaus Sammer begrüßen.

Folgende Platzierungen gab es:

  1. 1.    Platz              JFw Camburg
  2. 2.    Platz              JFw Dornburg
  3. 3.    Platz              JFw Golmsdorf
  4. 4.    Platz              JFw Frauenprießnitz
  5. 5.    Platz              JFw Treuen / Vogl.

 

Der Wanderpokal der VG Dornburg – Camburg, gestiftet vom KBM Marco Buchwald konnte wie in den vergangenen Jahren die JFW Camburg in Empfang nehmen.

 

Die JFw Dornburg bedankt sich bei allen Teilnehmern, Gästen, für die Unterstützung des Dornburger Feuerwehrvereins e.V. und den Betreuern.

 

Die Jugendfeuerwehr Dornburg freut sich auf eine rege Teilnahme beim nächsten Wettkampf im nächsten Jahr wieder hier in Dornburg.

 


B



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Gerätehaus


Gerätehaus Dornburg


 Gerätehaus Hirschroda

 


Gerätehaus Wilsdorf

80 Jahre FF Dornburg

Feierlichkeit in Dornburg

80 Jahre FF Dornburg

Am Samstag den 11.08.2012 trafen sich die Feuerwehrkameraden aus der Stadt Dornburg – Camburg, und aus der Verwaltungsgemeinschaft Dornburg – Camburg zu einem Feuerwehrwettstreit auf dem Sportplatz in Dornburg. Leider kamen nicht die erwarteten Mannschaften die eine Einladung bekommen haben. So kam es auch, das nur 3 Jugendmannschaften am Start waren und bei der Einsatzabteilung waren es 5 Mannschaften. Nach der Begrüßung und Eröffnung des Tages durch OLM Silvio Preuß, kamen auch Bürgermeisterin Dorothea Storch, Stadtbrandmeister Sven Steingräber und Dr. Mario Voigt zu Wort. Dankende Worte richteten alle drei an die Kameraden der anwesenden Feuerwehren. Und dann konnte der Wettkampf auch beginnen. Zuerst starteten die Jugendmannschaften im Löschangriff. Nach zwei Wertungsläufen stand auch dieses Ergebnis fest. 1. Platz JFw Camburg 28,94 Sekunden 2. Platz JFw Kleinromstedt 35,82 Sekunden 3. Platz JFw Dornburg 40,13 Sekunden Nach den Wertungsläufen der Jugendmannschaften gab es für alle eine kleine Vorführung der Rettungshundestaffel des ASB aus Gera. Diese wurden von uns ein geladen, um Kontakte zu knüpfen und Erfahrungen auszutauschen. Eine sehr gelungene Vorführung die allen anwesenden gefallen hat. Man konnte sehen wie die Ausbildung der Gehorsam trainiert wird und wie man einen Hund im Einsatz führt. Danke an die Kollegen vom ASB für diese gelungene Vorführung. Nach dieser Vorführung wurde der Platz für die Einsatzabteilung vorbereitet. Da unser Sportplatz etwas zu klein für einen Löschangriff der Einsatzabteilung ist, wurde aus einer coolen Idee ein Gaudiwettkampf geboren. Im Vorfeld wurde durch die Einsatzabteilung der FF Dornburg neue Zielgeräte gebaut, welche an diesem Tage ihren Einstand gaben. Nun sollte mittels 3er B-Schläuche in einer Länge von 1m, 2m, 3m, Wasser aus einem Bottich ca. 30 m weit getragen werden um in eine Kübelspritze zu gießen und dann mittels Kübelspritze zwei Röhren zu füllen. Auch hier wurden zwei Wertungsläufe durchgeführt und am Ende kam folgende Platzierung heraus. 1. Platz FF Lützeroda 1.37.10 Minuten 2. Platz FF Dorndorf-Steudnitz 1.37.32 Minuten 3. Platz FF Kleinromstedt 2.15.34 Minuten 4. Platz FF Camburg 2.30.29 Minuten 5. Platz FF Dornburg 2.41.79 Minuten Nach der Siegerehrung auf dem Sportplatz und anschließenden Mittagessen wurde durch die Kameraden der FFW Dornburg – Camburg eine Feuerwehrübung vorbereitet auf dem kleinen Parkplatz. Hier wurde ein Verkehrsunfall simuliert. Ein Auto brannte und in einem anderen musste eine Puppe gerettet werden. In der Gesamten zweit der Wettkämpfe und Vorführungen waren auch all die Technik ausgestellt, die in der FF Dornburg – Camburg zur Verfügung stehen. Es gab alte und neue Technik zu bewundern. Wir bedanken uns recht herzlich bei allen Mitwirkenden und Organisatoren für diesen gelungenen Tag in Dornburg. Wir würden uns freuen dass auch am 18.08.2012 zahlreiche Gäste zum Feuerwehrball nach Dornburg kommen. Der Feuerwehrball beginnt um 20:00 Uhr. Karten gibt es noch an der Abendkasse. Mit kameradschaftlichen

Gruß OLM Silvio Preuß


80 Jahre Freiwillige Feuerwehr Dornburg

185 Jahre Feuerlöschwesen in Dornburg

Am 18.August 2012 lud die Wehrleitung und der Feuerwehrverein der FF Dornburg alle zur VG Dornburg – Camburg gehörenden Feuerwehren, aber auch Feuerwehren aus der Saaleplatte zur Festveranstaltung um 13:00 Uhr in die Turnhalle zu Dornburg ein. Begrüßen konnte OLM Silvio Preuß vor allem Landrat Andreas Heller, Bürgermeisterin Dorothea Storch, OT Bürgermeister Klaus Sammer, KBM Marco Buchwald, Kam. Fischer von der LFKS Bad Köstritz, die Partnerwehr aus Treuen / Vogel und Stadtbrandmeister Sven Steingräber. Aber auch einige Vertreter anderer Feuerwehren, FF Frauenprießnitz, FF Camburg, FF Kleinromstedt, FF Golmsdorf, Feuerwehrverein Camburg und Dorndorf Steudnitz. Wir begrüßten auch zwei Kameraden aus der vergangenen Zeit (Kam. Töpfer und Kam. Trebs), weiterhin konnte an unserer Festsitzung ein Ururenkel des damaligen Beziergsbrandmeisters Karl Hanemann bei uns teilnehmen. Leider mussten wir feststellen, dass die Beteiligung an der Festsitzung sehr mager und rar ausgefallen ist und wir sehr enttäuscht waren, das nicht einmal ein Vertreter der meisten Feuerwehren anwesend sein konnten. Nach der Begrüßung durch Kam. Preuß begann die Festveranstaltung mit einem Fahneneinmarsch und einer Schweigeminute. Nach dem die Fahnen eingesteckt worden nahm der Volkschor Dornburg Aufstellung und trug einige Lieder vor. Nach diesem ändere man die Tagesordnung und die Gäste und Gastredner kamen zu Wort. Es gab viele lobende Worte an die Feuerwehr, aber auch mahnende Worte. Alle dankten aber der Feuerwehr Dornburg für ihre Einsatzbereitschaft und ihr mitwirken in der gesamten Feuerwehr Dornburg – Camburg. Ein wichtiger Punkt den alle Anwesenden ansprachen war das Gerätehaus in Dornburg. Hier gab man sich zuversichtlich, das in den nächsten Jahren so einiges zu tun ist, um die Arbeits- und Lebensbedingungen der Feuerwehrleute zu verbessern. Es reicht eben nicht mehr aus ein Gerätehaus aus dem Jahre 1957….! Alle waren sich eben einig. Ein Wunsch ist es dennoch der Feuerwehrleute aus Dornburg schnellstmöglich mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln dies in Angriff zu nehmen. Denn nur dann kann man auch junge Leute überzeugen bei der Feuerwehr mitzuarbeiten, wenn man auch den dafür geltenden Platz hat. Und wer möchte schon gern in einem Gerätehaus arbeiten und sich bewegen, wo kaum Platz ist und wo manch andere Sachen und Teile nicht einmal für alle ausreichend vorhanden sind. Nach dem reden folgte ein weiterer Höhepunkt. Die Jugendfeuerwehr erhielt aus den Händen des Wehrleiters Kam. Sebastian Lieder ihren eigenen Jugendfeuerwehrwimpel überreicht. Eine Anerkennung für die geleistete Arbeit in den vergangenen Jahren und auch als Auszeichnung. Dieser Wimpel soll von nun an die Jugendwehr immer bekleiden und zeigen wer sie ist. Nach der Übergabe wurde es ernst. Kam. Preuß hatte sich sehr lange auf diese Rede vorbereitet. Ein kurzer Vortrag sollte es werden über das Feuerlöschwesen und die Feuerwehr Dornburg. Eine sehr interessante Abhandlung der Geschichte der Feuerwehr. Alle anwesenden hörten aufmerksam zu und verfolgten die Geschehnisse. In einer dafür vorbereiteten Ausstellung, konnte dies nochmals nachgelesen und die Bilder angeschaut werden. Es ist nicht immer einfach die Geschichte zu erläutern und diese für alle verständlich rüber zu bringen. Nach dieser geschichtlichen Abhandlung gab es noch eine kleine Ehrung und Auszeichnung. Vor ran Kam. Steingräber der an diesem Tage auch Geburtstag hatte bekam ein Geschenk von der Feuerwehr. Aber auch alle anderen anwesenden Gäste, bekamen eine für diesen Zweck bereitgestellte Ehrenmedallie überreicht. Kam. Lieder und Janick F. wurden durch die KJF Saale Holzland für ihre Arbeit mit der Jugendfeuerwehr geehrt. Nach der Ehrung und Auszeichnung gab es einen kleinen kulturellen Höhepunkt. Der Kindergarten „Dornröschen“ sang Lieder, tanze ein kleines Ballett und führte ein kleines Theaterstück auf. Herzlichen Dank möchten wir sagen an den Dornburger Volkschor, den Rosenfestverein und den Kindergarten für die freundliche Unterstützung bei dieser Festveranstaltung. Bei Kaffee und Kuchen konnte man sich dann noch gesellig unterhalten, eh man ab 17 Uhr Die Turnhalle für den Feuerwehrball am Abend wieder her richten musste. Ein gelungener Abend war auch dieses leider nicht, denn die erhoffte Beteiligung der Feuerwehren und Bürger war sehr mäßig. Um 20:00 Uhr eröffnete Kam. Silvio Preuß mit der Rosenkönigin Lara Wolleschinsky den Feuerwehrball mit einem Eröffnungstanz. Wir bedanken uns auch hier bei der guten Versorgung durch die Feuerwehr Dornburg, bei der Rosenkönigin für ihr kommen und bei allen anderen Mitwirkenden. Besonders aber bei der Band aus Camburg . Wir denken dass in ansehbarer Zeit noch einmal ein Feuerwehrball stattfinden wird. Natürlich sind dann auch wieder alles gern gesehen und hiermit schon eingeladen. Die Wehrleitung und der Feuerwehrverein bedanken sich auf diesem Wege bei allen die uns tatkräftig in der Vorbereitung und Durchführung dieser Veranstaltung geholfen haben.

gez. OLM Silvio Preuß Stell. Wehrleiter Dornburg

 

Dornburg

 


 

Die 5W – Brandschutzerziehung an der Grundschule in Golmsdorf

03.11.2016 - 02:00 Uhr

Wissen, was im Notfall zu tun ist: Eine ganze Woche lang steht an der Grundschule in Golmsdorf das richtige Verhalten bei Bränden auf dem Stundenplan.

 

 

Brandschutzausbildung direkt am Feuerwehrauto an der Grundschule im Gleistal: Eine Woche lang ist Silvio Preuß von der freiwilligen Feuerwehr aus Dornburg-Camburg zu Gast an der Schule und erklärt den Mädchen und Jungen, wie man Brände verhütet und wie man sich im Notfall richtig verhält. Zur Brandschutzerziehung sind Preuß und seine Kameraden seit sechs Jahren regelmäßig im Kindergarten "Dornröschen" in Dornburg, seit zwei Jahren auch in der Grundschule Foto: Angelika Schimmel

 

Golmsdorf. Das große, rote Feuerwehrauto auf dem Schulhof der Grundschule im Gleistal war in der Hofpause der unumstrittene Star. Dicht drängten sich die Mädchen und Jungen um das Löschfahrzeug, das in der Fachsprache LF 8/6 heißt, und löcherten Brandmeister Silvio Preuß von der Freiwilligen Feuerwehr Dornburg-Camburg mit Fragen und Bitten, doch mal dies oder jenes genauer anschauen zu können. Viel zu schnell war die Pause um.

Die Großen aus den beiden vierten Klassen hatten es da besser: Sie bekamen eine extra-Vorführung der Feuerlöschtechnik von dem erfahrenen Feuerwehrmann aus Dornburg. Jedes Abteil hinter den Rollläden wurde geöffnet und dessen Inhalt vorgestellt. Die Kinder staunten nicht schlecht, welch starke Pumpen und wie viele Schläuche im "Bauch" des Autos verstaut sind – je drei von 20 Metern Länge in vier großen Drahtkörben.

Welche Entfernung damit vom Hydranten bis zur Löschstelle überbrückt werden kann, müssen die Kinder dann schon selbst ausrechnen. Was allerdings auch kein Problem für sie ist. Schon schwieriger ist da, den Unterschied zwischen einer Feuerwehraxt und einem Feuerwehrbeil auszumachen.

Doch als Silvio Preuß erklärt, dass man mit dem einen umgestürzte Bäume von der Straße räumen, mit dem anderen aber eine verschlossene Tür öffnen kann, ohne sie komplett zu zerstören, fällt die Zuordnung leicht.

 

 

 

12 Einsatzfahrzeuge in Dornburg-Camburg

 

Neugierig sind nicht nur die Jungen, was es denn noch für Technik bei der Feuerwehr in Dornburg-Camburg gibt. Von Silvio Preuß erfahren sie, dass in der Stadt drei Feuerwachen existieren, das dort insgesamt 12 Fahrzeuge vom Auto für die Einsatzleitung bis ABC-Erkundungsfahrzeug stationiert sind, und dass die Camburger als Stützpunktfeuerwehr mit besonderer Technik ausgestattet ist, etwa mit dem Drehleiterfahrzeug und einem Tanklöschfahrzeug mit 3000-Liter-Tank.

 

Mit welcher Technik die Feuerwehren in ihren Heimatdörfern ausgerüstet sind, das wissen die meisten Kinder schon ganz gut, auch kennen vielen jemanden aus dem Dorf, der zu den Kameraden der Freiwilligen Wehr gehört.

Dass ein Feuerwehrmann viele Freizeitstunden opfert, um anderen Menschen zu helfen oder gar ihr Leben zu retten, dass er nicht einmal am Wochenende oder über Nacht seinen "Pieper" ausschaltet, das nötigt nicht nur Charlotte und Hannah aus der 4a Hochachtung ab.

Die beiden Mädchen erzählen auch begeistert, was sie am Vormittag schon alles an Theorie zum Thema Brandschutz gelernt haben: Wie Feuer entstehen und wie man es löschen kann und wie man sich im Notfall richtig verhält zum Beispiel. Die beiden wissen auch, was es mit den "5 W" auf sich hat.

"Wenn man die Notrufnummer 112 gewählt hat, muss man ruhig bleiben und genaue Angaben machen, was wo passiert ist, wer es meldet, wie viele Menschen betroffen sind – und dann muss man warten, ob der andere am Telefon vielleicht noch mehr Fragen hat", erklärt Charlotte.

 

 

Am Ende der Brandschutzausbildung muss eine Prüfung abgelegt werden, nur wer alle Fragen richtig beantworten kann, bekommt einen "Brandschutzpass" und die "Goldene Brandschutz-Eins". Foto: Angelika Schimmel

 

Die Prüfung, die am Mittag von allen Viertklässlern geschrieben werden muss, wird für die Mädchen kein Problem sein. Ihnen winkt dafür der "Brandschutzpass" und die Anstecknadel mit der "Goldenen Brandschutz-Eins".

Bis Freitag werden auch die Kinder der dritten, zweiten und ersten Klasse bei Silvio Preuß jede Menge über das richtige Verhalten im Brandfall und zur Brandverhütung gelernt haben. "Das Land gibt vier Module für die Brandschutzerziehung in den Grundschulen vor, wir werden also auch in nächster Zeit in Golmsdorf vor Ort sein, um den Kindern jedes Jahr etwas mehr Wissen beizubringen", so Preuß.

 

Brandschutzerziehung gehöre natürlich in den Lehrplan, auch ein Besuch bei einer Feuerwehr sei schon einmal organisiert worden, ist von Schulleiterin Jana Kilian zu erfahren. Doch wenn die Feuerwehr mit Technik in die Schule komme, dann sei das für die Kinder ein ganz besonderes Erlebnis, ist sie überzeugt.

Angelika Schimmel / 03.11.16 / OTZ

 

 

 


 

Brandschutzerziehung in KITA „Dornröschen“ in Dornburg 

am 10.02.2015 war es für die große und mittlere Gruppe des Kindergartens soweit.

Die  Kameraden Silvio Preuß und Marcel Wagner von der Ffw Dornburg führten wie in den letzten Jahren schon die  Brandschutzerziehung im Kindergarten durch.

Den anwesenden Kindern wurde all das vermittelt, was zu beachten ist, wenn es einmal Brennen sollte oder sich ein Freund oder Familienmitglied verletzt.

Anschaulich mit Hilfe eines Laptops und eines Beamers wurde den Kindern gezeigt, wie man sich verhalten sollte und was alles getan werden kann auch wenn man nicht bei der Feuerwehr ist.

In einer theoretischen und praktischen Vorführung wurde den Kinder viel vermittelt, was sie wissen solten mit dem Umgang von Feuer.

An Hand von Beispielen wurde erläutert wie man sich verhalten muss. Es wurde geübt und durch praktische Übungen gelernt. Weiterhin gab es eine kleine Anschauung, was so alles ein Feuerwehrmann anziehen und tragen muss.

Natürlich durften die Kinder sich auch bereiterklären, die Sachen zu probieren und anzufassen.

Zum Schluss durften die kleinen und großen Kinder noch das Feuerwehrauto anschauen.

Vielen Dank sagen die beiden Kameraden, dem KITA Team für die Unterstützung. Ein gelungener Tag der Brandschutzerziehung im Kindergarten Dornburg.

 

 

 


 

Hochzeit von Christine und Miguel

  

 

 

 

 
 

Brandschutzerziehung in KITA „Dornröschen“ in Dornburg am 16.02.2012 war es für die große Gruppe des Kindergartens soweit. Die Kameraden Sebastian Lieder und Silvio Preuß von der Ffw Dornburg führten die erste Brandschutzerziehung im Kindergarten durch. Für beide Kameraden eine Premiere, denn so etwas gab es noch nie in Dornburg. Beide Kameraden haben sich vor vielen Jahren das Wissen bei einem Lehrgang für die Ausbildung von Jugendgruppenleiter in Thüringen erworben. Den anwesenden Kindern wurde all das vermittelt, was zu beachten ist, wenn es einmal Brennen sollte oder sich ein Freund oder Familienmitglied verletzt. Anschaulich mit Hilfe eines Laptops und eines Beamers wurde den Kindern gezeigt, wie man sich verhalten sollte und was alles getan werden kann auch wenn man nicht bei der Feuerwehr ist. An Hand von Beispielen wurde erläutert wie man sich verhalten muss. Es wurde geübt und durch praktische Übungen gelernt. Weiterhin gab es eine kleine Anschauung, was so alles ein Feuerwehrmann anziehen und tragen muss. Natürlich durften die Kinder sich auch bereiterklären, die Sachen zu probieren und anzufassen. Vielen Dank sagen die beiden Kameraden dem KITA Team für die Unterstützung. Ein gelungener Auftakt für die nächsten Schulungen.Nach dem die Kameraden der Feuerwehr Dornburg mit den Kindern geübt haben, waren nun auch ihre Erzieher dran. Es wurde das Verhalten im Brandfall, Notausgänge und Fluchtwege besprochen. Auch wurde über verschiedene Warn- und Rettungszeichen und das richtige absetzen des Notrufes geredet. Natürlich haben wir auch mit allen den praktischen Umgang mit einem Feuerlöscher geübt. Am Ende dieser Schulung hatte jeder Beteiligte das Gefühl im „Ernstfall“ das richtige zu tun und jeder war sich sicher mehr auf Gefahrenquellen zu achten.

Silvio Preuß

 

                                                                                        


Jahresabschlussversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Dornburg

am vergangenem Samstag, 10.12.2011 führte die FFw Dornburg ihre diesjährige Jahresabschlussversammlung durch. 

In der Bauernstube in Dornburg fanden sich die eingeladenen Kameraden der Einsatzabteilung ein. Begrüßt werden konnten auch wieder Bürgermeister Thomas Moritz, Ortsteilbürgermeister Klaus Sammer, Kreisbarndmeister Kam. Marco Buchwald und Stadtbrandmeister Kam. Sven Steingräber.

Unter der Leitung von Kam Silvio Preuß wurde die Tagesordnung sozsagen abgearbeitet.

 

Am Anfang der Versammlung wurde eine Schweigeminute eingelet für einen Kameraden der im Februar 2011 verstorben war, gedacht wurde aber auch an alle Kameraden, welche in den letzten Jahren bei Einsätzen ihr Leben ließen.

Als erstes stand der Bericht des Wehrführers. Dieser wurde durch den Wehrführer Kam. Lieder verlesen. Hier wurde deutlich, das eine Vielzahl von Einsätzen im Jahr 2011 abzuarbeiten waren. Hier besonders im Monat Januar durch die Schneeschmelze, wo die Saale Hochwasser führte und es zu zahlreichen Überschwemmungen kam.

Die FFw Dornburg wurde zu 18 Einsätzen gerufen, aufgeteilt wie folgt:

  • 3 Auslösungen der BMZ in den Schlössern
  • 3 Brandeinsätze
  • 12 Technische Hilfeleistungen

weiterhin nahm die Einsatzgruppe an verschiedenen Weiterbildungen, Schulungen und an Einsatzübungen teil. Besonders hervorzuheben hier die Wochenendausbildung mit dem Stichwort Gefahrgut.

Im Anschluss folgte der Berich des Jugendwartes Kam. Janiack.

Die Jfw Dornburg besteht zur Zeit aus 2 Mädchen und 6 Jungen. Diese nahmen an vielen Veranstaltungen teil. Hervorzuheben hier wäre der Wettkampf in Dornburg und Frauenprießnitz, aber auch das Geländespiel der Kreisjugendfeuwerwehr in Kahla. Ein Höhepunkt war der Besuch der Partnerwehr aus Treuen in Dornburg und ein Gegenbesuch im November in Treuen. Dank gilt hier dem Kam. Preuß, der die gute Tratition wieder zum Leben gebracht hat.

Im weiteren Verlauf der Versammlung wurden einige wichtige Termin für 2012 bekannt gegeben.

So wird das Jahr 2012 ein freudiges Jahr für die FFw Dornburg. Nach Erkenntnissen durch Chroniken und das Internet steht fest, das die FFw Dornburg im Jahr 2012 – 125 Jahre alt wird und dies sollte auch gefeiert werden.

Natürlich sollte auch unsere Gäste Gelegenheit haben, Grußworte an die Kameraden zu richten.

Dies wurde durch die anwesenden Gäste auch gern getan und die Arbeit der FFw gewürdigt. Gewürdigt wurde auch die gute Zusammenarbeit mit den beiden anderen Feuerwehren. Wie ja bekannt sein dürfte, ist eine gemeinsame Stadt Dornburg – Camburg entstanden und auch die 3 Ortsfeuerwehren gehören nun auch zusammen.

Einen besonderen Anlass gab es aber auch heute. Eine Auszeichnung!

Dem Kameraden Thomas Koker wurde das Feuerwehrehrenkreuz verliehen für 25 jährigen Dienst in der Feuerwehr.

Nach dem vielen reden und auszeichnen konnte man gemeinsam das Abendessen einnehmen.

Leider musste unser Bürgermeister und Stadtbrandmeister vorzeitig die Versammlung verlassen, das die beiden auch noch an einer Versammlung im Gerätehaus Camburg teilnehmen sollten.

Die Wehrleitung bedankt sich bei der Fam. Veit für die gute Bewirtung, bei allen Kameraden für ihre Einsatzbereitschaft, bei den Bürgermeistern für die Unterstützung, aber auch bei allen freiwilligen Helfern.

Wir wünschen allen Kameraden, deren Familien ein gesegnetes weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2012

gez. OLM
Silvio Preuß
Stell. Wehrführer

 

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